Mal was anderes: Nikolaiviertel

Ich war ja schon eine ganze Weile in Berlin, als ich zum ersten mal in die „historische Mitte Berlins“ ging. Zugegeben, es ist dort touristisch ohne Ende – aber irgendwie doch nett. Als einen Gegenpol zu Kreuz-Kölln würde ich das Viertel bezeichnen, wo man an der Spree, südwestlich vom Alexanderplatz, recht nett draußen sitzen und sowohl Alt-Berliner als auch internationale Küche genießen kann. Rund um die Nikolaikirche finden sich im verkehrsberuhigten Bereich neben Restaurants auch viele lustige Touri-Läden, wo man den „deutschen“ Teddybären in Lederhose erwerben kann, den man von seiner Europa-Tour auf jeden Fall mitbringen sollte : – )  .

Gleich an der U-Bahn Klosterstraße geht es los in das älteste Viertel von Berlin. Neben den barocken Wohnhäusern, zu dem auch das Lessing-Haus gehört und der bereits namensgebenden Kirche gibt es hier die Skulptur von St. Georg und – wie gesagt – haufenweise „besucherfreundliche“ Geschäfte und Restaurants.

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